Standorte und Kosten

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Standorte Erlangen und Hetzles

Aktuell kann ich Beratung und Therapie sowohl in Erlangen (Röthelheimpark) als auch in Hetzles (bei Neunkirchen am Brand) anbieten. Stehen entsprechende Räumlichkeiten zur Verfügung sind auch Termine außerhalb dieser Standorte möglich.

Häufigkeit und Dauer

Pro „Sitzung“ sollten Sie von einer Dauer von ca. 60 bis 90 Minuten ausgehen. Wie viele Termine notwendig sein werden, lässt sich nicht allgemein beantworten und hängt zum Beispiel von der Fragestellung ab, mit der Sie zu mir kommen. Der Durchschnitt liegt aus meiner Erfahrung bei 5-15 Sitzungen. Im Einzelfall kann aber auch in einer kürzeren Zeit etwas für Sie „geklärt“ werden oder es sind mehr Sitzungen notwendig bzw. gewünscht.

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Kosten

Meine Klienten sind Selbstzahler (mehr dazu finden Sie weiter unten). Die Kosten für Beratung und Coaching können Sie jedoch gegebenenfalls als Fortbildung bei den Werbungskosten Ihrer Steuererklärung geltend machen.

Derzeit beträgt mein Stundensatz (60min) für Einzelberatung 70€, für Paarberatung 100€.

Ein orientierendes Erstgespräch ist immer kostenlos und unverbindlich.

Wenn Sie Unterstützung benötigen, aber mein Honorar Ihre finanziellen Möglichkeiten übersteigt, sprechen Sie mich bitte unbedingt trotzdem an. Bestimmt finden wir eine Lösung.  

Dauer und Kosten einer Mediation

Eine Mediation dauert in der Regel so lange, bis eine Lösung gefunden wird, oder, wenn dies nicht möglich ist, das Verfahren abgebrochen wird.

Im Durchschnitt gelingt eine Einigung über einen Zeitraum von ein bis fünf Sitzungen, wobei für eine Sitzung jeweils 60 bis 90 Minuten angesetzt werden.

Mein Honorar für Mediation berechnet sich anders als das für Coaching und Therapie, zum Beispiel hängt es davon ab, wie viele Personen am Konflikt beteiligt sind beziehungsweise an der Mediation teilnehmen und ob gegebenenfalls ein zweiter Mediator/Mediatorin im Sinne einer Co-Mediation erforderlich ist. Sprechen Sie mich gerne diesbezüglich an.

Warum Selbstzahler beim Arzt?  
Vielleicht fragen Sie sich, warum Sie für meine Leistungen privat zahlen müssen, obwohl ich doch Ärztin bin. Dazu ein paar erklärende Sätze:   Ich bin approbierte Ärztin, jedoch keine ärztliche Psychotherapeutin. Dafür, dass ich mich gegen die schulmedizinische Weiterbildung und für einen „alternativen“ Weg entschieden habe, gab es mehrere Gründe. Zwei der wichtigsten will ich Ihnen nennen:  
Als Kassenleistung sind nur wenige psychotherapeutische Verfahren, wie zum Beispiel die Verhaltenstherapie und die klientenzentrierte Gesprächstherapie nach Rogers anerkannt. Die systemische Therapie gehörte bis zum Jahr 2019 nicht dazu, ich hätte sie also im Rahmen der ärztlichen Ausbildung nicht erlernen und anbieten können. Gleiches gilt für beispielsweise Gestalttherapie und integrative Bewegungstherapie.  
 
Um Psychotherapie als Kassenleistung in Anspruch nehmen zu können, bedarf es der Diagnose einer Krankheit oder Störung (die auch so in Ihren Unterlagen auftaucht und gegebenenfalls zum Beispiel zu Schwierigkeiten mit Versicherungen oder bei einer Verbeamtung führen kann). Diese Herangehensweise möchte ich nicht unterstützen. Häufig ist das, was wir als Problem, als störend empfinden, nämlich durchaus „gesund“ beziehungsweise funktional (gewesen), im Extremfall hat ein altes Muster uns irgendwann einmal das Leben gerettet. Das und die darin schlummernden Ressourcen möchte ich gemeinsam mit Ihnen würdigen, erforschen und entwickeln anstatt sie zu „bekämpfen“. Und dies mit aller Freiheit von Vorgaben – und ohne eine Wartezeit von mehreren Monaten.